Wer ist denn bitte wir?
Wir die Schweitzer:
Ja, denn wir haben es verboten, und damit der Kontrolle entzogen. Mehr und härtere Strafen? Kosten, zuwenig Gefängnisse und überlastung Polizei/Justiz.
Wir unbeteiligten Zuschauer:
Ja
Wir Eltern:
Nein, kommt aber auf die Familien Kultur an, und das Beispiel das wir abgeben. Tip: Kinder durchschauen unsere Lügen und Scheinheilikeit recht gut.
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Legalisiert Cannabis und informiert dabei neutral und ehrlich!
hallo??? gekifft haben wir vor 15 jahren (ich bin jetzt erst 29) bereits wie die wilden. der grösste teil merkt nach einer bestimmten zeit, dass was zuviel ist zuviel ist. und was erwartet ihr? der druck auf jugendliche steigt stetig, die grenze von arm und reich, priviligierten und "unpriviliegerten" wächst von tag zu tag. wer anders ist, hat schon immer probleme gehabt und heutzutage ist anders sein schon gar nicht mehr gefragt; nur noch leistung zählt. nur haben heute mehr leute probleme, die das system behindern (denn probleme gab es immer gleich viel). und das heutige system braucht menschen, die es behindern. und so wird es häufiger thematisiert. es gilt grundlegendes zu ändern. zudem ist es wichtig, dass nicht mehr schwarz / weiss gedacht wird. zu viel kiffen ist definitiv nicht gut für den menschen. jeder reagiert anders auf die substanz. wichtig ist, dass nicht polarisiert, dass weder verherrlicht noch abgelehnt wird. und dass wir zulassen, dass jeder mensch das recht hat, ein bisschen "wegzuflashen". und dass wir grundlegend nach dem "warum" fragen und nicht gleich urteilen, wenn wir die erwünschte antwort nicht erhalten. legalisiert die ware und informiert dabei neutral und ehrlich!
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Ich erinnere Sie gerne alle an die Acid-Szenen der 60er, die Cannabiskreise und die Mushroom-Partys! Drogen gibts seit jeher. Kein vernünftiges Thema gefunden?
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Ein gewisser Drogenanteil wird immer Bestandteil der Gesellschaft sein. Verbote sind falsch. Viel besser wirkt die zentrale Kontrolle des Handels.
Ich sehe nicht ein, warum der Handel mit Alkohol, Zigaretten und Cannabis dem freien Markt überlassen werden soll. Diesen muss der Staat vollständig unter seine Kontrolle bringen. Gleichzeitig muss die illegale Drogenverteilung massiv bekämpft werden, müssen Präventionsprogramme den Einstieg in die Drogensucht verhindern. Wer schliesslich doch zu Drogen greift, soll nicht kriminalisiert, sondern begleitet werden.
Kommission für öffentliche Sicherheit Langenthal, GLP, 25. April 2010
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Das Verbot reizt den Kauf von Cannabis, wie der von anderen Drogen, sowie den Kauf von Raucherwaren nur noch mehr an!!!
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Auch der Verkauf an 18 und die Meinung, das Problem zu lösen ist Augenwischerei
Zuerst einaml vorweg, ich bin selber Raucher und habe früh mit dem Rauchen angefangen. Trotzdem begrüsse ich das Rauchverbot in Restaurants.
Zurück zum eigentlichen Thema.
Das Verbot des Zigarettenverkaufes unter 18 bringt, zumindest meiner Meinung nach, nicht viel! Wollen die Jugendlichen mit dem Rauchen anfangen, dann kommen sie immer an Zigaretten. Ältere Bekannte/Freunde, gefälschte Schülerausweise etc. Wie beim Alkohol. Es dürften ja eigentlich keine Spirituosen/Alcopops an unter 18-jährige verkauft werden. Trotzdem sieht man immerwieder Jugendliche, mit derartigen Getränken. Auch hier hat die Altersgrenze wohl nicht ganz zugeschlagen...
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Der Kanton Bern hat in den letzten Jahren ausserordentlich viel unternommen, um den Einstieg von Jugendlichen ins Rauchen zu verhindern.
Für den Kanton Bern stimmt die Aussage nicht, dass die Politik nichts gegen das Rauchen unternehme: Seit gut 3 Jahren hängt keine Tabakwerbung mehr im öffentlichen Raum, Zigis dürfen nicht mehr an Minderjährige verkauft weden und seit bald 1 Jahr sind alle öffentlichen Räume rauchfrei. Mit diesen 3 Massnahmen, die alle auf Vorstösse von mir zurückgehen, hat der Kanton Bern fast alles umgesetzt, was auf struktureller Ebene möglich ist. Auch der Bund hat mit den Preiserhöhungen seine Hausaufgaben gemacht.
Grossrat Bern, EVP, 22. April 2010
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Aufklärung und Prävention sind entscheindend. Auf keinen Fall dürfen diese Suchtmittel verharmlost werden. Eltern müssen mit gutem Beispiel voran.
Grossrat des Kantons Bern, SVP, 22. April 2010
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Die Eltern müssen mehr Verantwortung übernehmen. Die Eltern müssen entlastet werden. Die Wirtschaft muss familienfreundliche Arbeitsmodelle anstreben.
Die Eltern sind ein Wegweiser für unsere Kinder und Jugendlichen. Sie orientieren sich meistens an ihren Eltern.
Leider konnten die Eltern dies nicht wahrnehmen. Dies hat verschiedene Gründe:
-Beide Elternteile müssen arbeiten, um über die Runden zu kommen
-Die Eltern kennen sich mit der Erziehungsarbeit nicht aus.
-Der kulturelle Hintergrund hat sich verändert
-Es gibt verschiedene Familienmodelle
Hier muss Hand geboten werden, damit die Familie wieder zusammenwächst.
Den Eltern muss von Behördenseite geholfen werden.
Auch die Wirtschaft ist in der Verantwortung, familienfreundliche Arbeitsmodelle anzubieten.
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Sowohl Tabak- wir Cannabiskonsum nehmen unter Jugendlichen stark ab! Die heutige Jugend ist schwer in Ordnung!
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